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Das
Bundessiegerrennen in Gelsenkirchen wurde bereits im Vorfeld als
Weltmeister-Parade angesehen - zumindest von Leuten, die sich etwas
auskennen.
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Gleich sechs der neuen WM-Champs waren am Start.
So mancher hat seine Sonderstellung bestätigt, so mancher Champ
fand beim BSR seinen Meister - seinen Deutschen Meister - wenn man
das BSR als so etwas wie die DM der Windhunde
sieht.
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Und das gegen eine blutjunge Halbschwester, die
aus dem Startkasten schoss, dass selbst dem sonst nicht auf den
Mund gefallenen badischen Züchter die Spucke weg blieb. Und gegen
einen wieder super aufgelegten "Zornickel", der bzw. die dieses Mal
ohne "Ballast" vor allem im 2. Vorlauf auftrumpfte, als sie eine
Bestzeit vorlegte. Danach musste sich "Carla" mächtig strecken, um
dann doch 7 Hunderstel besser zu sein. Bahnrekord -
logisch!
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Außerdem war die Siebtplatzierte der WM am Start
und weitere schnelle Mädels, die den Jungs zeigten, wo die
Whippet-Super-Klasse zu Hause ist. Und an deren Spitze eben die
Hündin aus der "Spaßmeute".
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Herzlichen Glückwunsch! Und wie sagte doch auf
dem Parkplatz eine Kennerin zu Dunja Baensch, der Besitzerin der
schnellsten Whippet-Hündin: "Vielen Dank für die spannenden
Rennen!"
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Da können wir uns nur anschließen
...!
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Vielleicht nicht ganz auf dem hohen Niveau,
allerdings zahlenmäßig ebenfalls saustark vertreten waren die Jungs
bei den Whippets. Der "Graf" ließ die Sau raus und zeigte zumindest
in den Vorläufen seine Klasse. Ins Finale ging er unter rot und
wurde immerhin Vierter von 22 Gemeldeten. Vor ihm der Prinz, einer
vom Brunckland (gleich zwei waren im Finale) und der Sieger, den
man " ... iesiepiesie ..." nennt. Oder auf deutsch "Eezepeeze.
Nachname übrigens wie der Graf ... vom rauhen
Meer.
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Unter den Whippets gibt es auch welche, denen
der internationale Ruhm verwehrt bleibt. Die etwas größeren Hunde
der so genannten nationalen Klasse. Vor allem bei den Jungs
darunter gibt es Hunde, deren Namen seit langem für Qualität bürgen
oder aufstrebende Stars darstellen.
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Machen wir es kurz: Die "Bewährten" haben
sich durchgesetzt, die "Jungen" müssen sich noch etwas gedulden.
Indiana Jones ein Name der durch die Windhundwelt hallt oder
"Belchito" - nicht minder wohl klingend - waren die Namen, die man
schon fast von der Favoritenlisten bei den "Nationalen" genommen
hätte. "Angelo" muss sich noch ein Jährchen gedulden. Und
"Kingmambo" hat sich verletzt - wenn wir richtig gehört haben - und
wurde zurückgezogen. |
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Aber nicht nur die Platzierung, auch die
gelaufene Zeit lassen Indiana Jones als etwas ganz Besonderes
erscheinen. Wenn wir richtig gezählt haben, war es das VIERTE Mal,
dass der "aus guter Familie" kommende Athlet das Bundesjugendrennen
gewonnen hat. Und das im fortgeschrittenen Alter. "Jetzt ist aber
Schluß!" sagt der Hunde - Führer, fügt allerdings noch hinzu. "Wer
weiß, ich bin manchmal ziemlich spontan ...!"
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Sei es wie es will, wir kennen den "Indiana" und
haben ihm den Triumph gegönnt. Immerhin hat der Jüngling aus dem
badischen die Kurszstrecke gewonnen. Und "Angelo" ist in seiner
ersten Saison, da kann man auch einmal Dritter
werden.
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Und Greys waren auch einige da - auf der
Grasbahn ...
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Der Earl wurde Zweiter und Xakro hat sich den
Titel geholt. Xakor ist übrigens ein Bruder von Xerxes, dem neuen
Weltmeister. Reiner Zufall - wetten ...?!
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Bei den grauen Mädchen hat sich auch eine aus
einem "Märchenland" durchgesetzt. Wilhelmine und die hat auch
ziemlich bekannte Geschwister, z.b. den allseits bekannten
"Windsor" aus Zwenkau, Derby 2006-Sieger und vor einigen Tagen
WM-Finalist in Sachsenheim. Zufall ...
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Mit den Whippets und den Greys haben wir über
etwas mehr als die Hälfte der gemeldeten Hunde berichtet. Auch ein
Grund, warum wir diese Renner etwas
"bevorzugen".
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| Einige Fotos von den
Finalen: |
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| Einige Fotos von den
Siegern: |
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| ... manche sagen, wir würden Salukis
vernachlässigen ... Zwei besonders hübsche Pärchen ... wurden
Bundesrennsieger. Herzlichen Glückwunsch! Und als wir den
Hasenzieher fragten, ob er für dieses eine Foto sich einmal einige
Meter nach links bewegen würde, hat er das innerhhalb von wenigen
Momenten getan. Danke! |
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| ... immer eine Attraktion: Pharaoh Hounds
aus Groß-Ziethen. Wir freuen uns immer, wenn wir diese Hunde
sehen. |
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... und als sich das
Organisationskomitee von der WHZ verabschiedete, dachten wir noch
lange auf der Heimfahrt darüber nach, warum wir immer wieder von
den "Alten" im DWZRV reden hören. Die sind doch im Schnitt nicht
älter als unsere junge Nationalelf - oder ...?!
"Habt Ihr klasse gemacht!"
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